Freitag, 23. August 2013

Famillienzuwachs für Lys!!!

Hallo meine Lieben,

nein, Lys ist männlich und hat natürlich kein Ei gelegt, aber in seiner Familie hat es einen Nachwuchs bei den Königspinguinen gegeben. Aber seht selber. Daniel Zupanc hat wieder wundervolle Fotos gemacht. :)

 


 
Wie man sieht, sehen Königspinguine bei der Geburt gaaaaaaanz anders aus.
 
Dazu wieder ein schöner Beitrag vom Tiergarten Schönbrunn.
 
KÖNIGSPINGUIN IM TIERGARTEN SCHÖNBRUNN GESCHLÜPFT
 
Bereits am 18. Juli ist ein Königspinguin geschlüpft. Bis jetzt hat sich das rund 25 cm große Küken allerdings gut in der Bauchfalte seiner Eltern versteckt. „Königspinguine bauen keine Nester. Das Weibchen legt ein Ei, das von den Eltern abwechselnd auf den Füßen getragen und in einer speziellen Bauchfalte bebrütet wird“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. „Nach einer Brutzeit von etwa acht Wochen schlüpft das Kleine. Es hat nur ein spärliches Gefieder und wird noch eine Zeit lang in die wärmende Hautfalte gebettet.“
 
Königspinguine brüten auf subantarktischen Inseln und sind nach den Kaiserpinguinen die zweitgrößte Pinguinart. Die Männchen werden bis zu einem Meter groß. Mit einem geschätzten Bestand von rund zwei Millionen Individuen zählen diese Vögel nicht zu den bedrohten Tierarten. Der Klimawandel wirkt sich allerdings negativ auf ihre Bruterfolge aus. Schratter: „In Zoos sind Königspinguine nicht sehr häufig anzutreffen. Auch Zuchten sind nach wie vor eher selten. Bei uns im Tiergarten lebt nun eine Gruppe von zehn Tieren. Wir haben bereits mehrfach erfolgreich gezüchtet. Unser letztes Königspinguin-Küken liegt allerdings schon sechs Jahre zurück.“
 
Die Pinguineltern kümmern sich liebevoll um ihren Nachwuchs, der bereits zaghaft durch das Schönbrunner Polarium watschelt, und füttern ihn mit vorverdauten Fischen. Ob der kleine Pinguin ein Weibchen oder ein Männchen ist, lässt sich nicht sagen. Äußerlich sind Königspinguine kaum zu unterscheiden. Später lässt sich das Geschlecht meist am Verhalten erahnen. Der vier Wochen alte Pinguin hat mittlerweile schon ein flauschiges Dunenkleid. Da sich dieses mit Wasser vollsaugen würde, geht er noch nicht schwimmen. Erst nach der ersten Mauser im Alter von rund zehn Monaten wird das Jungtier ein voll entwickeltes Gefieder haben und wie seine Eltern durch das Wasser gleiten.
 
 
Mit ganz lieben Grüßen
Olli + Lys


Sonntag, 4. August 2013

Eislutscher für Zootiere im Tiergarten Schönbrunn

Hallo meine Lieben,
 
na schwitzt Ihr Euch auch so durch den Sommer?
Auch den Tieren in Schönbrunn ergeht es nicht anders.
Aber zum Glück gibt es da Abhilfe.
 
 
Berberaffe

 
Kea

 
Nasenbär

 
 
Wenn das Thermometer über 30 Grad anzeigt, freuen sich auch die Tiere im Tiergarten Schönbrunn über eine eiskalte Erfrischung. Einige Tierarten wie Keas, Berberaffen und Nasenbären werden von ihren Pflegern mit speziellen Eislutschern verwöhnt. Die Sorten richten sich dabei ganz nach den Geschmäckern und Bedürfnissen der Zoobewohner. „Die Nasenbären lieben süßes Obst. Für ihre Eisbecher werden Weintrauben, Mangos und Bananen in Orangensaft tiefgefroren. Bis das letzte Obststück vernascht ist, wird daran geschleckt und geknabbert. Somit ist das Eis nicht nur willkommene Abkühlung, sondern auch Beschäftigung“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.
 
Die Berberaffen lieben Joghurt das ganze Jahr über. Jetzt bei der „Affenhitze“ schmeckt es ihnen eisgekühlt am besten. Kaum wird das Joghurteis in ihre felsige Anlage gebracht, herrscht Aufregung bei der aufgeweckten Affentruppe. Schratter: „Die frechsten Mitglieder der Gruppe schnappen sich das Eis, fressen es in sicherer Entfernung und verteidigen es auch mutig gegen die anderen.“
 
Eiszeit herrscht auch bei den Keas. Für die in Neuseeland heimischen Papageien werden Körner, Nüsse und Obst in Schüsseln gefüllt, mit Wasser übergossen und tiefgefroren. Schratter: „Keas sind sehr schlau. Sie haben mittlerweile begriffen, dass sie sich gar nicht anstrengen müssen, um an die Leckereien im Eis zu kommen. Nach dem ersten eifrigen Picken warten sie meist einfach ab, bis das Eis schmilzt und fressen dann den schmackhaften Inhalt.“ Damit das Eis bei den Tieren im Tiergarten Schönbrunn aber etwas Besonderes bleibt, steht die süße Abkühlung nicht jeden Tag am Speiseplan.  
 
Quelle: Tiergarten Schönbrunn
 
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
 
Lg
Euer
Olli

Freitag, 12. Juli 2013

Wie es mit Lys & Olli weiter geht ...

Hallo meine Lieben,

ich möchte mich ganz herzlich für die lieben Beileidsbekundungen bedanken.
Einige waren sehr persönlich und daher habe ich beschlossen die Nachrichten nicht zu veröffentlichen, sondern habe sie für mich abgespeichert.
Es war der 3 Verlust in 13 Monaten und ich denke, jeder von uns weiß das ein eigener Verlust immer mehr wert tut, als ein anderer Verlust. Umso überraschter war ich von der lieben Anteilnahme.
Danke. Einfach danke.

In letzter Zeit ist es hier etwas still geworden, ich weiß. Ich sage ganz offen und ehrlich das es auf allgemeinen Stress basiert. Und auf Stress folgt Lustlosigkeit.
Vergessen habe ich das hier nie, im Gegenteil. Ich war Anfang Mai und auch letzte Woche wieder in Wien und habe sehr viele Aufnahmen gemacht. Erstmalig statt Fotos auch viel Filmmaterial.
Allerdings viel zu viel und ich muss auch erst rausfiltern was brauchbar ist und was nicht. Ich habe auf der Rückfahrt im Zug alleine 8 Gigabyte gelöscht und das war nur ein Viertel vom Ganzen. Ihr seht da kommt einiges auf Euch zu. :)

In einigen Tagen bin ich seit 3 Jahren Lys Patenonkel. Und ich denke das ist ein schöner Grund um weiter zu machen. Daher werde ich in den nächsten Tagen nach und nach den Blog noch einmal verändern und anpassen. Genaueres erzähle ich Euch wenn es dann fertig ist. Ich halte Euch auf den Laufenden.

 
Hier bekommt ihr einen Vorgeschmack auf das was in Zukunft u.a. kommt.
 
 
 
Jetzt seid doch mal ehrlich.
Was müssen diese Tiger nur von uns Menschen denken,
wenn sie sich so etwas von uns jeden Tag anhören müssen.
 
 
Liebe Grüße
Lys + Olli
 
 

Montag, 8. Juli 2013

Pinguinkalender Juli

Hallo meine Lieben,

und hier haben wir das Juli Bild des Pinguinkalenders. :)

 
 
Juliblatt


 
 
Lieben Gruß
Olli

Donnerstag, 13. Juni 2013

Für eine besondere Freundin

Hallo meine Lieben,

dieser Post ist einer besonderen und langjährigen Freundin gewidmet.
Vorgestern kam Post und das hier war drin.

 
 
Eine kleine und süße Eulen Wärmeflasche. 
 
Danke!
 
 
Danke für all die Zeit durch dick und dünn, danke für eine besondere Freundschaft und danke für das was noch kommen wird.
 
Und weil ich weiß das Du Happy Feet so magst, habe ich die Musik in diesen Blog geändert. Der Song ist für Dich. Mein Dankeschön. Bleib wie Du bist.
 
 
Lieben Gruß
von Olli 

Mittwoch, 12. Juni 2013

Flamingo Nachwuchs

Hallo meine Lieben,

es gibt wieder Nachwuchs.

Noch sind sie grau und flauschig. In rund drei Jahren werden ihre Federn aber genauso rosa leuchten wie die ihrer Eltern: im Tiergarten Schönbrunn sind in den vergangenen zwei Wochen 19 Rosa Flamingo-Küken geschlüpft. Weitere Eier werden noch bebrütet. Der Tiergarten züchtet diese prächtige Vogelart seit Jahren sehr erfolgreich, heuer könnte es aber einen Rekord geben. Und das, obwohl die Küken aufgrund des langen Winters später dran sind. "Aufgrund der langen Kältephase haben die Flamingos erst mit fast einem Monat Verzögerung zu balzen und brüten begonnen", erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Fotos: Daniel Zupanc
 


 
Bis dahin
Euer Olli




 

Pinguinkalender 2013 Juni

Hallo meine Lieben,

hier nun mit ein klein wenig Verspätung das Junimotiv.


 
Monat Juni

 
 
Lieben Gruß
Olli

Dienstag, 21. Mai 2013

Kaiserschnurrbartttamarinen Nachwuchs

Hallo meine Lieben,
 
und wieder Nachwuchs im Tiergarten.
Ab heute immer mit ganz informativen Texten, bzw. Pressemitteilung. :-)
 


 
 
 
ERSTMALS KAISERLICHER AFFEN-NACHWUCHS
 
Noch nicht einmal zwei Wochen alt, nur rund 35 Gramm schwer und schon ein kleiner Bartansatz: Der Tiergarten Schönbrunn freut sich über den ersten Nachwuchs bei den Kaiserschnurrbarttamarinen. Am 4. Mai sind nach einer Tragzeit von fast fünf Monaten Zwillinge zur Welt gekommen. Auch für die Elterntiere ist es der erste Nachwuchs. Ein Jungtier ist leider verstorben, das zweite ziehen sie bis jetzt aber erfolgreich auf. Bei Tamarinen werden die elterlichen Pflichten geteilt. „Auch das Männchen kümmert sich fürsorglich um seinen Nachwuchs, trägt ihn am Rücken und überreicht ihn der Mutter zum Säugen“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.
 
Erst im Vorjahr ist das Kaiserschnurrbarttamarin-Pärchen Christine und Kasimir in Schönbrunn eingezogen und bewohnt das generalsanierte historische Affenhaus. Diese auffälligen Affen haben ein unverwechselbares Markenzeichen: ihren langen, weißen Schnurrbart. Schratter: „Auch die Weibchen tragen einen Bart und selbst bei dem Winzling ist der Bartansatz schon zu erkennen.“ Ihr Name ist eine Anlehnung an den deutschen Kaiser Wilhelm II., allerdings zeigt der Bart dieser Affen nach unten und ist nicht wie der des Kaisers nach oben gezwirbelt.
 
Der Affennachwuchs klammert sich noch im Fell seiner Eltern fest. Sein Geschlecht war deshalb noch nicht zu erkennen. Ohne Schwänzchen misst der Kleine gerade einmal fünf Zentimeter. Heimisch sind Kaiserschnurrbarttamarine im tropischen Regenwald Südamerikas, wo sie sich vor allem von Früchten, Baumsäften und Insekten ernähren. Zu ihren natürlichen Feinden zählen Großkatzen, Greifvögel und Schlangen. Die Hauptbedrohung geht jedoch von der Vernichtung ihres Lebensraumes aus. Der Tiergarten Schönbrunn beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP).

Foto 1: Walter Wodal
Foto 2 und 3: Tiergarten Schönbrunn/Norbert Potensky
 
Einen schönen Abend Euch
und nächstes Mal ist Lys auch wieder dabei.
 
Gruß
Olli

Montag, 13. Mai 2013

Lea und Amanda

Hallo mein Lieben,

vor einen Jahr kam die kleine Antilope Lea in Schönbrunn auf die Welt.
Hier die Fotos von vor einen Jahr zusammen mit ihrer Mutter Amanda.




 
Liebe Grüße
von Lys + Olli


Donnerstag, 9. Mai 2013

In Memorian Ray Harryhausen

Hallo meine Lieben,

vor 2 Tagen verstarb Ray Harryhausen.
 
 
 
 
Nun werdet Ihr Euch fragen, wer das ist und warum ich Ihn auf einen Tierblog würdige.
Der gute Ray hatte mit Tieren zu tun und zwar mit ganz besonderen Tieren. Hier einige Beispiele.
 
 


 
Und hier seine wohl bekannteste Schöpfung
die Kampf der Titanen Eule Bubo.


 
 
 
Ray war Stop Motion Techniker. Stop-Motion ist eine Filmtechnik, bei der eine Illusion von Bewegung erzeugt wird, indem einzelne Bilder von unbewegten Motiven aufgenommen werden. Sie kommt bei Trickfilmen, aber auch als Spezialeffekt bei Realfilmen zum Einsatz.
Ray war einer der Pioniere der Technik in Filmen. Er erschuf zumeist Monster, aber auch Tiere und Anderes und machte damit Fantastische Filme möglich. Heutzutage nimmt man ja CGI Effekte, wie zum Beispiel in der Herr der Ringe Saga.
Sein Durchbruch erzielte er 1949 mit Panik um King Kong. Im Laufe seines Lebens gab es weitere Filme wie Jason und die Argonauten, Sindbad Filme und auch Panik in New York, einen Film den ich als Kind wirklich geliebt habe.
Sein letztes Werk war auch das bekannteste Werk, der Kampf der Titanen.
 
Hier die Szene mit Bubos ersten Auftritt
 

 
 
Viele große Regisseure der heutigen Zeit wie Peter Jackson (Herr der Ringe) haben sich von Ray inspirieren lassen. Er hat viele Auszeichnungen für sein Lebenswerk erhalten und war ein großartiger Mann. Immer nett, freundlich und zuvor kommend.
 
Machs gut Ray und danke für fantastischen Momente und eine liebevolle verrückte Eule.
 
 
 
Mit lieben Grüßen
Olli
 
 




Dienstag, 7. Mai 2013

Neulich im Tierpark

Hallo meine Lieben,

bevor ich Wien nachher verlasse und mich auf die Zugfahrt nach Hause begebe, noch ein paar schöne Bilder von Jutta Kirchner aus dem Zoo. Und die ersten Drei sind extra für Athena, die beim letzten Beitrag sehr verzückt war. :-)

 








 
 
Ich wünsche Euch einen schönen Tag.
 
Euer Olli


Jahresabschluß 2025

 Meine lieben Leserinnen, meine lieben Leser, ich möchte mich bei Euch für die jahrelange Treue bedanken. Auch wenn es hier hin und wieder s...