Samstag, 4. November 2017

Reif für die Insel (Tag 8)

Seid gegrüßt liebe Leser,

ja ich hatte gestern meinen letzten Tag dort, aber ich schreibe heute.
Nach einer leicht, chaotischen (natürtlich *seufz*) Zugfahrt mit Hindernissen war ich gestern Abend sicher wieder zu Hause und dann gleich ins Bett, da ich heute Frühschicht hatte. Also zeige ich Euch jetzt meinen letzten Tag.


Der letzte Morgen. Wird es vermissen. 


Schaut das nicht wunderbar aus?


Hier heißt es Abschied nehmen.


Da ich noch Zeit hatte, habe ich mich noch auf eine Bank gesetzt
und dabei entstand das hier.


Und natürlich das hier. 
Was es damit auf sich hat schreibe ich Euch demnächst. 


Auf der Fähre, leider schon zuuuuu weit entfernt.


Irgendwo auf der Zugfahrt gemacht.

Ohne Frage war es ein wunderschöner Urlaub. Mein zweiter Besuch auf der Insel, aber keinesfalls mein letzter Besuch. Verbleibende Fotos reiche ich Euch noch nach.

Ich muss ins Bett, Schlaf nachholen.
Euch wünsche ich aber einen schönen Abend
und ein schönes Wochenende.

Euer
Olli

Donnerstag, 2. November 2017

Reif für die Insel (Tag 7)

Liebe Leser, schön dass Ihr wieder da seid.

Heute war das Wetter endlich wieder besser. Und natürlich habe ich das genutzt.
Nach den Frühstück noch ein wenig hingelegt und gelesen und dann gegen 11 Uhr raus. Zunächst hieß es Leergut zurück bringen und von dort aus bin ich dann blind losgegangen um naja, um neues zu entdecken. Dabei wollte ich mich so Richtung Strand orientieren. Dabei bin ich durch kleine Waldstreifen gegangen.



Jaja, diesmal mit Brille. Lag an der Blendung der Sonne auf das Handydisplay. Nichtsdestotrotz war es ein schöner Spaziergang und die Sonne tat echt gut.


Ein "klassischer" Wald wie ich ihn liebe.



Es gab einiges zu sehen.
Ich gebe zu, irgendwie hab ich mich dann doch ein wenig verirrt
und nach den Weg gefragt. Nun ja nur 2 Minuten entfernt, 
das ging ja noch.


Und da ist es, das Meer.


Und wie ihr seht, strahlender Sonnenschein.
Ich habe so einige Fotos gemacht aber die würden den Rahmen sprengen.
Die reiche ich mal nach.



Gegen Ende meiner ersten Runde kamen dann doch dunkle Wolken
und es gab vereinzelte Regenschauer.


Letzter Abend, letzter Rundgang. Das Foto entstand so gegen 16:45 Uhr. Nach der Uhrenumstellung wurde es natürlich schneller dunkler. Zum Abschluss, morgen früh geht es nach Hause, habe ich dann noch "meine" Strandrunde gedreht. Das ist es was ich jeden Abend sehr genossen habe und vermissen werde.


Sehr vermissen werde.


Ich geh jetzt duschen und lasse den Abend
ruhig ausklingen.
Morgen geht es 
leider, leider
zurück.

Einen schönen Abend Euch,
Euer
Olli






Mittwoch, 1. November 2017

Reif für die Insel (Tag 6)

Nunja, liebe Leser. Der heutige Tag unterscheidet sich nicht von gestern. Nur in den einen Punkt, das es ständig am regnen war und ich lediglich die 5 Schritt zum Edeka gegangen bin um meine Verpflegung aufzufrischen.

Von daher habe ich heute eine kleine, nennen wir es mal Kurzgeschichte, die ich einfach so dahin geschrieben habe. Irgendwie sehne ich mich wohl nach besseren Wetter.
Gewidmet ist sie der lieben Simone, die mich auf die Idee brachte mit einen Foto von ihr am australischen Strand. Merci.

Augenblick
Langsam berühren die Fingerspitzen die Wasseroberfläche. Sanft gleitet das Wasser an ihnen entlang und bilden 5 gerade Linien. Sonnenstrahlen legen sich auf das Wasser und verleiht der Oberfläche einen fast schon überirdischen Glanz. 
Die Hand bewegt sich langsam hin und her und die Linien verformen sich zu schlangenartigen Wellen. Entlang der Linien perlt sich das Wasser im Sonnenschein wie hunderte kleine Kugeln.
Für einen Moment stoppt die Hand und die Linien glätten sich, dann taucht sie gemählich in das Wasser ein und aus den 5 Linien wird ein großer Balken. Die Wärme des Wasser steigt langsam von der Hand über den Unterarm bis hoch in den Oberarm auf und bewirkt eine Gänsehaut. 
Augen schließen sich und nehmen den Moment auf als die Wärme über den Oberkörper bis zum Kopf zieht und ein angenehmes Gefühl die Sinne auf eine wunderbare Reise schickt.
Eine Reise begleitet von Wasser und Sonne, eine Reise die nie vergessen wird. 
Die Hand taucht weiter und berührt weit geöffnet, alle Finger gespreizt, den sandigen Boden, fühlt ausser Sand noch kleine Steine. Vorsichtig setzt sie sich auf und es scheint fast so als ob der Körper auf den Arm stützt.
Die Augen weiterhin geschlossen, das sanfte Kitzeln der Sonnenstrahlen auf der Haut, die Wärme des Wassers die den ganzen Körper vereinahmt.
Aus den Augenwinkeln lösen sich 2 Tränen, ergriffen von der Schönheit des Augenblickes.
Langsam gleiten sie über die Wangen hinab, begleitet von Lichtspiel der Sonnenstrahlen, über die Wärme des Körpers bis zu der Stelle der Wange an der sie sich lösen. Sich lösen und hinab fallen.
Fast schon wie in Zeitlupe, in einen Moment der Ewigkeit bedeuten kann, fallen sie auf das Wasser, scheinen aufzuglänzen und  verschmelzen zu einer Einheit. 
Die Hand beginnt sich vom sandigen Boden zu lösen und sehr langsam beginnt sie das Wasser zu verlassen.
Im Sonnenlicht perlen die vielen kleinen Kugeln über die Hand hinab und vereinen sich wieder mit den Wasser und aus einen Balken werden wieder 5 Linien, die dann enden als die Hand das Wasser endgültig verläßt.
Vereinzelt fallen kleine Tropfen von der Hand noch ins Wasser und dann erhebt sich der Körper, die Augen weiterhin geschlossen. Langsam verläßt die Wärme des Wassers den Körper und dreht sich der Sonne zu. Arme breiten sich aus und heißen die Sonnenstrahlen willkommen, die sich kitzelnd über die Haut bewegen.
Langsam, sehr langsam  öffnen sich die Augen und für einen Moment, für einen einzigen Moment … ein Lächeln.

Ende

Gute Nacht meine Lieben.
Euer 
Olli

Reif für die Insel (Tag 5)

Mit einen Tag Verspätung, liebe Leser, da gestern das Internet nicht wollte. Als ich bei meinen letzten Besuch auf der anderen Seite des Hauses war, war das Netz besser, war wohl näher dran. Nunja.
Was gibt es zu schreiben? Eigentlich nichts Neues. Das Wetter bleibt so schlecht wie die letzten Tage und ein Regenschirm da draußen überlebt bei den Wind nicht lange. Also habe ich wieder viel Zeit im Zimmer verbracht. Mit Schreiben, Serien gucken und Schlafen. Es ist schließlich Urlaub und jede Art der Entspannung zählt, also habe ich das Beste daraus gemacht.
Letztendlich habe ich mich gegen Abend als es ruhiger wurde doch hinaus getraut und ein paar Fotos gemacht.


Ganz in der Nähe ist ein kleiner Park, der Abends auch erleuchtet ist.


Er wird auch Park an der Mühle genannt und ist
wenn ich das richtig gelesen habe, schon sehr alt.


Noch ein letztes Parkfoto.


Dann ging es wieder an den Strand wo ich mich auf halber Strecke in den Sand gesetzt habe. Die Lichter oben rechts sind von einer ankommenden Fähre.
Die Luft war einfach toll und ich habe bestimmt eine halbe Stunde da gesessen.


Je später je dunkler. 


Aber irgendwie mag ich das.

Ich wünsche Euch 
einen schönen Abend.

Euer
Olli

Montag, 30. Oktober 2017

Reif für die Insel (Tag 4)

Hallo meine Lieben, scheinbar wird das heute doch ziemlich kurz.
Wetterbedingt habe ich sehr viel Zeit im Zimmer verbracht und mich meiner alten Leidenschaft wieder zugewendet. Schreiben.
Ich habe 3 Wörter bekommen und für jemanden eine Geschichte gezaubert, die ich zudem noch ins Englische setzen musste. Aber es tat verdammt gut wieder zu schreiben, so wie für diesen Blog hier.
Gegen Abend habe ich noch eine kleine Runde gedreht und ein paar Fotos für Euch gemacht.


Der Weg zum Strand.
Wenn man genau hinschaut kann man am Ende das Meer sehen.


Während es am Abend trocken und eher windstill war,
konnte man in der Ferne die Schauer sehen.


Bank! Hinsetzen, Füße hoch, chillen. :-)
Ja ich weiß das die Schuhe nicht sandtauglich sind,
aber ich habe ja auch heute keinen Sand betreten. :-D



Alt aber gemütlich.
Finde ich. 


Ja, das Haus ist in der Tat so klein wie es aussieht.
Wenn ich vor der Haustür ist sie bei mir auf
Mundhöhe. 


Hier noch einmal deutlicher das ferne Wetter.

Und damit wünsche ich Euch einen
schönen Abend.

Euer
Olli


Sonntag, 29. Oktober 2017

Reif für die Insel (Tag 3)

Ich grüße Euch liebe Leser. Während ich das hier schreibe, höre ich draußen das schon sturmartige Wetter. So wie es aussieht habe ich da heute doch ziemlich Glück gehabt.
Heute Vormittag habe ich dann die Pension gewechselt, ich hatte mich in 2 nacheinander eingebucht, und wegen des Wetters mein Laptop aufgeräumt.
Gegen Abend wurde es sogar ganz angenehm und ich konnte meinen kleinen Geburtstagsplan umsetzen. Ich wollte eigentlich erst was Essen und dann ins Kino gehen, allerdings lief nicht grad etwas was mein Interesse weckte. Schade drum.
So bin ich erst am Strand entlang gegangen und habe die Abendluft und die beginnende Abenddämmerung genossen und bin dann anschließend essen gegangen.
Ich lese gerne wenn ich alleine esse und so habe ich ein Schnitzel Hollandaise mit Kroketten in Ruhe genossen und bin dann zur Pension zurück.
Auf halber Strecke erwischte mich dann ein Hagel, aber das war nicht weiter schlimm. Ab unter die Dusche und jetzt den Abend ruhig ausklingen lassen.
Stressfrei, ruhig weg, so habe ich mir meinen Geburtstag vorgestellt.
Ein paar Fotos habe ich auch für Euch.


Das mir persönlich schönste Foto, nur der blöde schwarze Rand, da hab ich nicht aufgepasst.


Es war tatsächlich dunkler als es auf dem Foto aussieht.


Ohne Worte.


Und hier noch ein Foto aus dem Zimmer meiner ersten Pension.


Und damit wünsche ich Euch einen schönen Abend.
Euer
Olli

Samstag, 28. Oktober 2017

Reif für die Insel (Tag 2)

Eine lange Nacht aber gut durchgeschlafen, liebe Leser, das war die erste Nacht auf der Insel.
Das Wetter versprach heute schon nicht gut zu werden, gibt da ja Schlechtwetter Hinweise, aber das war mir erstmal egal. Nach einen richtig angenehmen Frühstück ging es für mich erstmal auf das Zimmer zurück wo ich Tag 1 verfasst habe, da das Internet gestern ja am Zicken war.
Draußen war es durchaus windig und es nieselte aber auch das war mir egal.
Ich wollte einfach raus und einfach das da draußen genießen.
Und das tat ich.



Zunächst mal zu Dir, liebe Simone. Bei Deinen Kommentar zu Tag 1 zeigtest Du Dich über das in meinen Gesicht etwas überrascht. Ja, ich habe nun einen Bart, nein kein Seebär. ;-)



Nunja, es war recht nieselig, aber das hörte nach und nach erstmal auf, so das ich beschloss nicht einfach auf den Weg zu bleiben, sondern auch so weit es mir möglich war zum Wasser zu gehen.


Der Strand war menschenleer und natürlich waren die Strandkörbe weitgehend abgebaut. Als ich das erste Mal da war, bin ich barfuss durch Watt und Wasser gelaufen, das habe ich mir heute erspart. Dazu ist es doch zu kalt.


Ja, das Meer gibt viel frei wenn es zurück geht. Aber alle Fotos davon zu zeigen würde den Rahmen sprengen, also nein. :-)


Zum Ende meines Strandgangs hin habe ich mich noch auf die Bank gesetzt und einfach den Wind genossen. Morgen ist mein Geburtstag und für den habe ich ein wenig geplant, aber das erfahrt ihr morgen Abend alles.


Und hier noch einmal extra für Dich, liebe Simone, ich präsentiere: Den Bart. *fieses Grinsen*


Ich wünsche Euch allen einen schönen Samstagabend.
Genießt ihn.

Euer
Olli

Reif für die Insel (Tag1)

Hallo meine Lieben,

eigentlich wollte ich gestern schon schreiben aber das Internet in meiner Unterkunft zickte rum.
Nachdem ich in meinen letzten Beitrag ein Kapitel geschlossen habe, habe ich bereits ein neues Kapitel geöffnet. Zu meinen anstehenden Geburtstag, den ich in der Regel immer außerhalb verbringe, bin ich dieses Mal nach Föhr gereist.
Eine sehr liebe Freundin, die ich an dieser Stelle grüßen möchte, ja ich weiß bei Dir ist es grad viel wärmer als bei mir, hatte mich dieses Jahr hierhin eingeladen und es war das erste Mal für mich auf der Insel. Der gemeinsame Urlaub hatte mich so beeindruckt, das ich noch einmal hierhin zurück wollte und so buchte ich eine weitere Woche.


Früh morgens ging es dann los, wobei mich mein Weg über Osnabrück führte. Von dort ging der Zug mit Ziel Westerland, bedeutete das ich in die Kurswagen musste, da diese nach Dagebüll Mole abgekoppelt wurden, wo die Fähre nach Föhr ging.


Da sämtliche Reservierungen im Zug nicht angezeigt werden konnten und ich keine hatte, musste ich mich auf ein paar Platzwechsel einstellen. Gott sei Dank kam das nur einmal vor. Und zwar in Hamburg, wo, wie man sehen kann doch schön die Sonne scheint.


Jahaaaa, da ist es wieder, mein Fable für Bauruinen, verlassene Häuser etc. :-) Gelegenheit macht Fotos.


Tja und so ein Foto kommt zustande wenn der Zug die ganze Zeit steht. Ähm, ja, ich meine solange es keine Verspätung gab, war ja alles gut.


Am Hafen lagen 2 Fähren und es wurde eine gemütliche Überfahrt. Mir war klar das ich nach der kurzen Nacht keine großen Sprünge mehr machen würde. Und so brachte mich ein netter Taxi Fahrer ans Ziel. Was mir ein wenig Sorgen bereitet war, das er sagte das am Sonntag Windstärke 12 aufkommen könnte. Na das wird ja dann ein windiger Geburtstag.


Meine Unterkunft. Das erste Objekt der Begierde. 2 Stunden schlafen und dann einen Spaziergang, von dem ich Euch leider keine Fotos geben kann, da der Akku leer war, aber das wird nach geholt.
Ein Gang zum Edeka, essen und trinken und ein gemütlicher Abend auf den Bett mit der Serie LUZIFER und der erste Tag ging sehr angenehm zu Ende.


Einen schönen Tag
wünscht Euch
Euer
Olli


Donnerstag, 26. Oktober 2017

Sternen Nachtrag - 2 Äpfel aus Wiesbaden

Liebe Leser, nach einer langen Pause bin ich wieder zurück gekehrt.
Ein Versprechen ... irgendwo war es ein Versprechen was ich gerne erfüllt habe, welches mich zurück geführt hat. Warum habe ich aufgehört?
Meine Arbeit hat mich regelrecht aufgefressen, da ich inzwischen viel mehr Verantwortung habe, dazu viele Besuche und jedes Mal wenn ich mir vornahm wieder etwas zu schreiben ... wusste ich nicht über was.
Ich dachte mir ich suche mir ein Thema aus, arbeite daran und veröffentliche das in Episoden. Die Idee kam bei einen Besuch mit sehr lieben Freunden aus Wiesbaden im Phantasialand.
Sie hatten 2 Äpfel mitgebracht und gaben sie mir für die Rückreise.
Auf der Rückfahrt hatte ich keinen Hunger und so landeten die Beiden Äpfel auf meinen Schreibtisch. Am nächsten Tag stand mein Urlaub an und da hatte ich die Idee.
2 Äpfel aus Wiesbaden auf einer Reise.
Und so kamen die Äpfel nach Föhr und Dänemark. Und dazu habe ich mir eine kleine Geschichte ausgedacht. Und so verging die Zeit und dann unternahm ich einen Tag eine kleine Abschlussreise durch Bielefeld.
Dann kam der schwere Verlust.
Ich entschied die geplante Geschichte über die Äpfel aus Wiesbaden zu ändern und eine schöne Erzählung mit Fotos daraus zu machen. Wie einige von Euch wissen schreibe ich seit jeher gerne Geschichten und sie liebte meine Geschichten. Also beschloss ich ihr ein letztes Mal eine Geschichte zu schreiben.

Ich möchte Euch liebe Leser für das Lesen danken, meine guten Freunde aus Wiesbaden für die Äpfel und die langjährige Freundschaft, eine gute und langjährige Freundin für ihren Halt über all die Jahre, danke meinen Freund und Chef und einen sehr lieben Freund von der Bahn, Familie und alle anderen Freunde, danke.
Danke auch an eine liebe Freundin die nach vielen Jahren zu Besuch kam und mich zum Nachdenken anregte und mir einen Schubs gab den Mut zu finden etwas neues zu wagen.
Und danke an (m)einen kleinen Stern für all die wunderbare Zeit.




Smile ... and the World is yours. :-)




Samstag, 21. Oktober 2017

Der Weg eines Sternes Teil 6


Der letzte Tag zusammen draußen, er war wunderschön, ja. Ich höre Dein Lachen noch heute in meinen Ohren. Eine Erinnerung, die mich lächeln lässt, vor allen in schweren Momenten.


Dann, vor einigen Wochen klingelte das Telefon, irgendwann in der Nacht. Ich schreckte hoch und sah Deine Nummer...


Meine Hand die Deine, aber sie fand sie nicht. Diesmal standest Du nicht neben mir, so wie zuvor. Diesmal ... warst Du vor mir. Aber ich war nicht alleine. Meine Hand fand eine andere Hand, die einer guten Freundin. Und ich nahm alle Kraft zusammen ... die ich noch hatte und erfüllte Deinen letzten Wunsch, den Du mir am Telefon sagtest.
Ich hielt die ... Rede. 


Ruhe in Frieden.

Montag, 16. Oktober 2017

Der Weg eines Sternes Teil 5


Und dann kam der Tag. Der letzte gemeinsame Spaziergang. Nicht ganz wie Du es gerne gehabt hättest. Du warst zu schwach, aber nicht hilflos. So gingen wir Deinen liebsten Weg.


Wir sahen Dir wichtige Orte in der Ferne.


Besuchten Deine liebste Lichtung.


Und saßen noch einmal auf einer Bank.
Arm in Arm.
Und hörten Dein letztes Lieblingslied.