heute machen wir mal einen ganz weiten Sprung zurück in die Vergangenheit, genauer in die 80er Jahre. Die Zeit in der ich ein Jugendlicher war.
Eine tolle Zeit. Musik von den Pet Shop Boys, Depeche Mode, Tears for Fears usw., Computerspielmusik und ja auch Spiele (Amiga 500) und der Beginn meiner größten Leidenschaft, schreiben. Dazu ein andermal mehr.
Das ist Berry.
Er war ein ganz lieber und sehr lebendiger Hund. Ja das bin ich bei ihm.
Berry hatten wir ganz klein bekommen und es hieß er sollte klein bleiben.
Sollte, wohlgemerkt, sollte.
Hier seine beeindruckende Größe neben meinen Opa.
Berry führte man nicht Gassi, ER führte einen Gassi. XD
Erinnere mich noch gut an einen Spaziergang durch den Wald wo ich mein Schuhband zumachen wollte und in die Hocke ging. Berry sichtete einen anderen Hund, der Gassi geführt wurde und ab gings. Für mich direkt durch die Dornen. Ja, sowas vergisst man nie. :-)
Und hier lag er gerne und beobachtete die Straße. Wir haben in einer kleinen Siedlung gewohnt und es kamen daher immer dieselben Leute vorbei, die er auf seine Art begrüßte.
Ich vermisse ihn, hab ihn immer gerne gedrückt und das mochte er.
stellt Euch mal die Frage, für was könnt Ihr Euch begeistern?
Ich meine, was bringt Euch zum Lächeln.
Gerade an Tagen wo man denkt, es könnte nicht schlimmer kommen.
Bei mir ist es immer wieder mal etwas fiktives, gerade auf der Arbeit.
Diese Tage, wenn alles schief geht und man im Lager an einen Schreibtisch sitzt und sich denkt, okay, dieser Tag ist Mist. Wenn man dann mit der einen Hand tippt und mit der anderen Hand gedankenverloren auf etwas tippt. Wie eben (meine) Blue.
Ja, Blue ist eine Filmfigur, ein Raptor aus der Filmreihe JURASSIC WORLD. Wer mich kennt, weiß das ich solche Filme mag und auch Godzilla ein zuhause gegeben habe. Blue, ein Geschenk einer lieben Person, hingegen hat mich auf der Arbeit immer wieder aufgemuntert in einer Zeit als es auf meiner Arbeit sehr hart zuging. Als es besser wurde durfte sie zur Belohnung mit nach Föhr.
Heute steht sie zuhause im Regal und genießt ihren Ruhestand.
Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben die zählen. Ob real oder fiktiv.
Wenn Du lächelst, ich meine, vom Herzen lächelst, dann sind sie es wert.
nach längerer Zeit nun endlich wieder ein Beitrag von mir.
Mir geht es gut, habe aber sehr viel um die Ohren.
Als kleine Ankündigung, im nächsten Beitrag, stelle ich Euch 2 Bücher vor. Was ich damit zu tun habe? Nun ich bin in diesen Büchern, lasst Euch überraschen.
Heute gibt es eine 3 Wörter Geschichte für einen lieben Freund, den Walli.
Deine 3 Wörter:
Zauberschwert
Mäuseprinz
Gehörnte Ratte
Die Musik, die mich begleitet hat beim Schreiben.
Vergeltung
"Auf denn mein Freund. Zeigt mir was ihr könnt." Der Mann breitete seine Arme aus, während er mit der rechten Hand mit Leichtigkeit ein Schwert schwang.
Wütend machte sein Gegenüber einen Ausfall, doch der Angriff ging ins Leere, da der Angegriffene elegant zur Seite trat.
"Das war alles? Ihr enttäuscht mich." Er lachte und mit ihm eine Menschenmenge, welche die 2 Kämpfenden umringt hatte.
Erneut schwang der Angreifer sein Schwert und versuchte zu treffen.
Ergebnislos.
"Nun gut. Jetzt bin ich an der Reihe." Die rechte Hand, welche das Schwert immer noch mit Leichtigkeit schwang umfasste den Griff fest und von einer Sekunde zur anderen
wurde das Schwert des Angreifers aus dessen Hand geschlagen. Die Wucht der aufeinander prallenden Schwerter warf den Angreifer zu Boden.
Der Mann hielt die Spitze seines Schwertes dem Angreifer an den Hals.
"Nun, kleiner MÄUSEPRINZ, gibst Du auf?"
"Nein! Niemals...!" Der Junge am Boden mag vielleicht 15 Jahre alt sein, doch sein Wille war ungebrochen.
Die Menschenmenge gröhlte weiter.
"Dann tut es mir leid für dich." Anfeuerungen ertönten als das Schwert zum tödlichen Hieb erhoben wurde.
Es sauste runter, bevor jemand reagieren konnte, um das Schicksal des Jungen zu besiegeln.
Doch auf der Hälfte des Weges stieß es auf Widerstand.
"Wirklich? Ein 15 jähriger Junge, der die Ehre seiner Mutter verteidigt, der versucht sie zu retten? Das seht ihr, Sohn des Königs, siegreicher Champion dreier Schwertturniere als.... Gefahr an?"
sagte eine ruhige Stimme.
Der Sohn des Königs starrte auf sein Schwert das von einen weiteren Schwert gestoppt worden war. Einen Schwert ... das in der Luft schwebte.
Entgeistert drehte er sich in die Richtung der Stimme.
Dort stand ein Mann in schwarzen und dunkelvioletten Gewändern. Seine Arme waren verschränkt.
"Wer ... wer seid ihr?" stieß der Sohn des Königs aus.
"Nun, ich bin der Verteidiger des Mäuseprinzen, wie seine Mutter ihn zu nennen pflegt. ICH bin die GEHÖRNTE RATTE!" Das schwebende Schwert flog zu seinen Herrn und nahm den Platz
zur rechten Seite ein. "Und ich werde euch zur Rechenschaft ziehen."
"Oh, werdet ihr das? Ich sehe keine Armee, ich sehe nur ein fliegendes ZAUBERSCHWERT. ICH hingegen habe eine Armee.
Der Fremde machte eine Gestik und die Mutter des Jungen, welche bis dahin von 2 Wachen festgehalten wurde, entschwebte ihnen und landete unter großen Gemurmel und Staunen der Menge
bei ihren Sohn.
"Mama." Der Junge umarmte seine Mutter.
"Mein Mäuseprinz." Sie erwiderte die Umarmung.
"Zauberei!" rief der Sohn des Königs.
"Nun zu Euch. Ich bin mehr als die gehörnte Ratte. Ich bin der Schatten der Vergeltung, denn dieses Königreich ist dem Untergang geweiht!"
"Was?"
"Schuldig der Angriffe auf die Nachbarreiche Seron und Armento."
"Was masst ihr euch an?"
"Schuldig der Entführungen unzähliger Unschuldiger."
"Wachen!!!"
"Schuldig der Plünderung vieler Reisender."
"Tötet ihn!!!"
"Schuldig der Anmaßung. Ihr seid kein Königssohn, dieser Ort ist kein Königsreich, sondern eine reine Verderbnis, ein Hort von Verbrechern, eine Krankheit!"
"Schnell!!!!!"
"Und ICH ..... bin die Heilung!"
Pfeile flogen auf den Fremden zu, doch mit einer Handbewegung wurden sie beiseite gefegt und trafen viele der vormals gröhlenden Menge.
Vermeintliche Wachen mit Äxten versuchten den Fremden zu attackieren, doch das schwebende Schwert, beendete diesen Versuch blutig.
Der Fremde breitete seine Arme aus. Zum Entsetzen der Bevölkerung des Banditenreiches wuchs er immer schneller und schneller, während er seine Gestalt veränderte.
Verzweifelt schossen Bogenschützen auf ihn, doch die Pfeile prallten an Schuppen ab.
Dann ist die Veränderung abgeschlossen und ein großes Wesen brüllte laut auf.
Dann... begann die Zerstörung.
Ein Weile später erhob sich das Wesen mit der Mutter und ihren Sohn auf den Rücken und flog davon.
Zurück blieb ein brennender Hort des Bösen, der sich niemals davon erholen würde.
Ende
20.09.2022
Ich hoffe sie gefällt Dir, lieber Walli udn auch Euch, liebe Leser.
Und ja, ich habe ihn nach langer Zeit mal wieder zurück gebracht, den guten Lysander.
She hears voices. Voices that are getting closer and closer.
Accompanied by dog barking.
She doesn't want it to be true.
Should it end? Here in the DESOLATE barren stone desert?
Severely exhausted, she kneels on the hard stone floor.
She can't do any more. She looked up at the night sky.
Stars, so many stars in the sky.
And they? She is alone. Down here on the ground.
Steps are getting closer and closer. The barking of the dogs
has taken on a new sound.
The sound of LANGUISHING for prey.
And the prey, the prey is she.
Strengt. No more Strength. More tears run down her cheek.
Over.
She remembers his words. From him who always watched over her.
But he is no more.
"The day will come. The day when your longing away from
the loneliness that guardians of this lost world will turn against you. On this
day you will face your fear spots and stars will fall.A new day will dawn. A new era. A safe HAVEN for everyone."
The loud steps tear them out of memory.
She has had enough. No more fear, no more escape.
While surrounded by the dark figures, she rises.
Firm determination shapes her face.
A smile and then she spreads her arms and screams.
Loud.
From the bottom of her heart.
Weapons fly towards her.
But they bounce off ineffectively.
Like an invisible force field.
With her arms outstretched, she turns as her cry continues.
Stars begin to move.
And to fall.
The figures recede.
Force fields form around all the innocents as the stars
continue to fall.
They hit everywhere.
Liberating.
Detergent.
Only the innocent remain unharmed.
Then her scream falls silent and she stops her turn.
The force fields disappear.
The wasteland has given way to green. Nature.
Flora and fauna.
No more dark figures, no more darkness, just innocence.
Der letzte Tag in Wien ist erreicht. In einigen Stunden geht es mit den Zug über Nacht nach Hause.
Es waren 12 wundervolle Tage, die ich sehr genossen habe. 12 Tage die mir gezeigt haben wie sehr ich meine Freunde hier und Wien über 2 Jahre vermisst habe.
Ich habe neue Orte entdeckt, Menschen kennen gelernt, viel abschalten und reflektieren können und freue mich irgendwo auf meine Heimreise.
Neue Ideen und Tatendrang umzusetzen und den inneren Schweinehund der letzten Jahre der Coronazeit überwinden, das ist mein neues Ziel.
Nachdem ich meine langjährige Gastgeberin, ganz ganz lieben Dank für die schöne Zeit Gabi, zur Arbeit gebracht habe, habe ich wie immer einer letzte Runde durch meine liebsten Parks genommen.
Ich habe mich hier und da hingesetzt und auch mit netten Menschen geplaudert, die auch so früh unterwegs waren und habe die Zeit langsam und sehr genossen.
Hier kommt eine kleine unkommentierte Bilderflut meiner letzten Runde.
dieses Mal stand ein Besuch auf den Leopoldsberg an. Das steht ein sehr altes Kloster und seit ich nach Wien komme, habe ich das Kloster immer aus der Ferne gesehen und immer den Wunsch verspürt es zu besuchen. Der Zufall durch den Besuch am Kahlenberg führte dazu das der Traum wahr wurde. Und es war beeindruckend.
Danach ging es zum einzigen Hochhäuserteil der Stadt wo ich noch nie war. Wer meinen Blog verfolgt, weiß wie beeindruckend ich diese Riesen finde. Zum Abschluß ging es Eis essen und trotz Besuch ausserhalb, gab es den Klassiker. Spaghetti Eis. Allerdings mit Rosinen garniert, was ich nicht wusste und auch gar nicht mag. Die blieben dann auf dem Teller.
gestern Abend habe ich hier gemütlich auf den Balkon gesessen und hatte die Zeit viel nachzudenken.
Der Urlaub in Wien tut unheimlich gut. nach den ganzen Stress und Druck durch die Corona Zeit tut es unheimlich gut abschalten zu können.
Mir ist sehr viel durch den Kopf gegangen.
Zum Beispiel das ich schon länger meine aktuelle Arbeitsstelle verlassen möchte. Das ich vielleicht etwas in Aussicht habe wo mir M. und R. (Ganz lieben Dank an Euch) bei helfen.
Als ich im Januar mein 20 jähriges Arbeitsjubiläum erreichte, musste ich schmunzeln. Die 20 Jahre dort waren nie geplant gewesen. Ist schon seltsam. Eine schöne Zeit, habe viel Spaß gehabt und viel nette Leute kennen gelernt, die ich heute zu meinen engsten Freunden zähle, wie eben auch M. und R. . Und doch ist es der schlechte Lohn der mich da weg bewegt. Nach 20 Jahren noch Mindestlohn, nicht gut. Aber da war ich zu naiv und so. Egal. Ich möchte noch einmal was Neues machen und hier ist meine Chance.
Meine Gedanken gingen auch zu meinen Geschichten die lange geruht haben. Und ich bin mir sicher das gerade auch meine Arbeit für viele Blockaden gesorgt hat. Nach und nach kehrt diese Ideenvielfalt und auch Kreativität zurück und es fühlt sich wie nach Hause kommen an. Vielleicht schaffe ich es jetzt endlich alte Projekte zu verwirklichen.
Durch meine Geschichten wandern meine Gedanken auch zu Menschen in Wien die mir sehr wichtig sind..... aber der Kontakt (durch meine Schuld...) verloren ging. Der Mut zur Selbstreflektion war ir lange nicht gegeben und doch habe ich Ihn endlich. In den nächsten Tagen werde ich den Schritt weiter gehen um mit mir innerlich auch ins Reine zu kommen. Offene Versprechen die man gibt, aber andere wahrscheinlich längst vergessen haben, was ja nicht schlimm ist, sind etwas was mir heilig ist. Und diese werde ich nun endlich erfüllen.
Irgendwo habe ich mir viel Neues in den letzten Jahren eröffnet. Viele Lasten reduziert und neue Interessen eröffnet. Zum Beispiel für das Schreiben von Reviews. Es ist ein schönes Gefühl wenn Spieleentwickler an einen heran treten und neue Spiele zum testen eröffnen. Wenn man seinen besonderen Humor mit den Fakten eines Spiels in einen Review verschmelzen kann und es den Leuten auch sehr gefällt. Das ist schön zu sehen. Das tut gut.
Das aber mir wichtigste in meinen Abend Gedankengang war aber, das ich wichtige lange nicht gesehene Freunde wieder gesehen habe und wie schön doch diese Stadt ist. An die Dinge zu denken die im Leben zählen. Die wichtige Erkenntnis zu machen. Es geht nicht nur bergab.... sondern auch wieder bergauf.
An dieser Stelle einen besonderen Gruß an J. sowie P. und Famile.
Ich vermisse Euch....
Danke fürs Lesen und ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag.